Fragen und Antworten

zu Radarwarner / Laser und Radarfallen

Kaufen Sie Ihren Radarwarner oder Ihren GPS Blitzerwarner gegen Radarfallen beim professionellen und seriösen Händler mit voller Gewährleistung und maximalem Service!

Es wird vor Geschwindigkeitsmessungen mit Radargeräten und Laser gewarnt. Dies gilt für festinstallierte und mobile Anlagen. Festinstallierte “Starenkästen” mit Induktionsschleife und Videomeßwagen (selten) sowie „eso“-Lichtschranken werden nicht erfaßt. Gegen festinstallierte Kameras empfiehlt sich immer ein Blitzerwarner. Gegen die neue Einseitensensormeßeinrichtung eso es 3.0 ist der eso 3.0 Blocker sehr zu empfehlen, dieser ist lediglich als Festeinbauvariante verfügbar.

Es werden Messungen mittels Laser bzw. “Laserfernglas” aktiv verhindert. Die Geschwindigkeit des Fahrzeugs kann nicht gemessen werden.

Hier kann mit Hilfe eines GPS Warners gewarnt werden. Beispielsweise kommen hier die Geräte KAZA DT 100 wireless und Genevo GPS+ in Betracht; sie sind eine ideale Ergänzung zu Radarwarner und Laserblocker. Die Koordinaten der Meßstellen in ganz Europa sind im Gerät gespeichert und warnen über GPS, wenn man sich einer solchen Messstelle nähert. Die regelmäßigen updates mit den neuesten Meßstellen kann man kostenlos im Internet abrufen und damit die Geräte aktualisieren.

Die hier ausgesandten Radarsignale laufen zwar in Fahrtrichtung, sind aber bereits vor Erreichen der Kamera durch gute Radarwarner zu registrieren und erlauben eine Warnung durch Radarwarner. Dies gilt somit auch für frontseitig festeingebaute Radarwarner. Da die Warndistanz jedoch kürzer ist, empfiehlt sich ein sehr guter Radarwarner mit großer Reichweite bzw. Empfindlichkeit. Eine 100% sichere Warnung bieten die GPS Warngeräte, diese warnen mittels GPS Signal immer einige hundert Meter vor der Radarkamera

Grundsätzlich sind durch verschiedene Messtechnologien auch verschiedene Geräte notwendig (Radarwarner, GPS Warner, Laserstörer, eso 3.0 Blocker), um kompletten Schutz zu bekommen. Die neuen Geräte zum Festeinbau z.B. GENEVO ASSIST HDM (GENEVO PRO) stellen eine absolute Innovation dar, sie warnen vor mobilen Radar-, Laser- sowie auch festinstallierten Kameras mittels GPS. Lediglich die aktive Laserstörung erfolgt hier nicht, ausserdem sollten Sie unbedingt die Ergänzung durch einen eso 3.0 Blocker in Erwägung ziehen, da die „eso“-Messungen in Deutschland zunehmen und Radarwarner gegen dieses Gerät nicht wirksam sind.

Die versteckte Installation eines Radarwarner z.B. der Genevo Assist Pro 2 HDM, eines Lasertrack Flare Laserstörers und eines eso Blockers ist die beste Lösung und schützt vor fast allen Messungen (Zusätzlich neu in 2015: Target Blu Eye gegen ProVida Videomessungen durch nachfahrende Zivilfahrzeuge). Bitte sehen Sie sich dazu unsere High-End-Festeinbau-Radarwarner-Komplettlösungen an.

Die Reichweite eines modernen Radarwarners reicht von 80m-1500m (tw. auch mehr). Örtliche Gegebenheiten wie Kurven, Bergkuppen, Brücken etc. können hier die Leistung geringfügig beeinflussen. Deutlich teurere Geräte wie z.B. der  GENEVO ASSIST HDM als High-end Referenzgerät, der Radarwarner Beltronics STI-R oder der Stinger VIP bieten eine höhere Reichweite und sind aufgrund der besseren Empfindlichkeit auch im oberen Preissegment angesiedelt. Aktuell beste mobile Radarwarner wären Genevo MAX und NAVTY P1 Premium Edition.

Die Geräte unterscheiden sich vor allem über die Empfindlichkeit und damit über die Reichweite und Vorwarndistanz, aber auch durch Sonderfeatures wie Sprachausgabe und die Zahl der abgetasteten Frequenzen. Auch günstigere Geräte funktionieren, allerdings ist die Vorwarnung geringer. Die mobilen Radarwarner NAVTY P1 oder auch der Valentine One Gen2 und die professionellen Festeinbaugeräte wie der Genevo Assist Pro 2  oder der Stinger VIP sind technisch deutlich komplexer und deshalb im oberen Preissegment der Radarwarner angesiedelt.

Die Radarwarner zur Nutzung im Cockpit arbeiten ebenfalls bei Vorhandensein dieser Frontscheiben, allerdings ist die Reichweite eingeschränkt. Es empfiehlt sich der Kauf eines hochempfindlichen Radarwarners oder eine Festeinbaulösung für Ihren Radarwarner in der Fahrzeugfront.

Lasermessungen erfolgen im Bruchteil einer Sekunde, jedoch sind diese dann in einem sehr engen gebündelten Lichtkreis registrierbar. Wenn demnach ein vorausfahrendes Fahrzeug gemessen wird, ist noch ausreichend Reaktionszeit. Ebenso führt die erste Anpeilung nicht immer sofort zu einer wirksamen Messung. Beispielsweise schalten sich der Antilaser ALP Priority und Lasertrack Flare Laserblocker nach erfolgreicher Störung für einige Zeit ab, um eine erneute Messung zu ermöglichen. Generell lässt sich bei diesen hochwertigen Modellen die Störzeit genau einstellen.

Radarwarner fürden Einsatz im Cockpit an der Windschutzscheibe sind etwa zigarettenschachtelgroß und daher im Fahrzeug sehr unauffällig. Festeinbaugeräte sidn ebenfalls sehr klein und absolut unauffällig. Bitte sehen Sie dazu unsere Beispielvideos von Radarwarnern in Kundenfahrzeugen.

Tragbare Radarwarner (bei uns in Kategorie Radarwarner im Cockpit) können von jedem Anwender problemlos selbst binnen Minuten in Betrieb genommen werden. Bei dem Laserstörer, eso 3.0 Blocker oder bei der Montage der Radarwarner zum Festeinbau ist es in jedem Fall empfehlenswert, eine Werkstatt mit der Installation zu beauftragen. In der Regel kann man mit etwas handwerklichem Geschick und Kfz-Elektrik-know-how die Montage aber auch selbst vornehmen. Empfehlen können wir jedoch unseren Fachbetrieb oder einen unserer Einbaupartner in Ihrer Nähe. Gerne helfen wir Ihnen bei der Suche.

Radarwarner für das Cockpit können mit kleinen Saugnäpfen an der Frontscheibe befestigt werden, alternativ bietet sich eine Klettverbindung auf dem Armaturenbrett oder die Montage mit einer Klammer an der Sonnenblende an. Das benötigte Montagematerial wird komplett mitgeliefert. In jedem Fall muß das Gerät freie Sicht auf die Fahrbahn haben – eine Installation im Handschuhfach o.ä. verhindert eine ordnungsgemäße Funktion.

Die Erstmontage dauert etwa 30 Sekunden, späteres An- und Abbauen unter 5 Sekunden – faktisch nur ein Handgriff!

Grundsätzlich sind Radarwarner sehr gut dafür geeignet und können wechselnd in anderen Fahrzeugen (z.B. Mietwagen) genutzt werden. Ausnahme: Radarwarner zum Festeinbau. Dafür sind diese Geräte jedoch diskreter und bieten als Komplettpaket einen noch besseren Schutz.

Ja, da von uns ausgewählte und empfohlene Geräte sich nicht gegenseitig stören, bitte sehen Sie dazu unsere professionellen Radarwarner – Komplettlösungen.

Nein, zumindest gute Radarwarner sind nicht elektronisch anpeilbar, wenn sie zum Beispiel die sogenannte VG-2 Funktion besitzen. In Deutschland werden jedoch keine Suchgeräte für Radarwarner eingesetzt. Zumal auch die Ortung dieser Geräte sehr viele Fehlalarme verursacht und die Suche häufig nicht eindeutig möglich ist aufgrund vieler anderer Abstandsradar Technik, die zunehmend zum Einsatz kommt.

Ja, einige Radarwarner können ein update der firmware erhalten, es besteht aber regelmäßig aufgrund unveränderter Frequenzen nicht die Notwendigkeit eines updates. Bei den GPS-Geräten kann die POI Blitzerdatenbank mittels PC in der Regel sehr leicht aktualisiert werden.

Fehlalarme können auftreten, wenn sich mit Radarfrequenzen betriebene Türöffner etc. (z.B. an Tankstellen oder in Innenstadtlagen) in der Reichweite des Radarwarners befinden. Diese können durch den eingebauten City-Filter größtenteils reduziert werden. Mit etwas Übung können falsche und echte Alarme unterschieden werden. Ideal ist die Kopplung mit einen GPS Blitzer Warngerät oder die Nutzung eines hochwertigen Radarwarners. Mit dem Navty P1 oder Genevo Assist können akustische Alarme geschwindigkeitsabhängig unterdrückt werden. Bei Langsamfahrten in Innenstadtlagen werden damit die störenden Fehlalalarme fast vollständig gefiltert.

Nein, alle aktuell angebotenen Radarwarner werden nicht durch Mobilfunk gestört. Früher und bei sehr alten Modellen oder billigen China Geräten kann dies aber noch der Fall sein.

Die Radarwarner bieten neben einem Filter eine Mute-Funktion, mit der man das erste Piepen im Falle eines Alarmes automatisch zu einem sanften Klicken umschalten kann. Bei vielen Geräten können Sie das störende K-band auch fallweise abschalten bzw. deaktivieren.

Ja, die meisten Geräte arbeiten auch sehr zuverlässig im Ausland, zu fast allen angebotenen Geräte liegen uns auch positive Rückmeldungen über die Nutzung im europäischen Ausland vor. Grundlage sind Erfahrungen unserer Kunden.